Renates Kompass
Weil Renate konsequent nachfragt, bleiben die Stimmen lebendig: mit Wärme, Genauigkeit und der Fähigkeit, das Wesentliche zwischen Anekdote und Analyse freizulegen.
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Wiener Musik im Privatarchiv
Ein neues Wienerlied-Archiv rund um Renate Lechner: Interviews aus „Der Liebe Augustin“, private Liederbestände, Stimmen aus der Szene und die Familiengeschichte hinter Text, Bühne und Bühnecharme.
Die Quelle
Weil Renate konsequent nachfragt, bleiben die Stimmen lebendig: mit Wärme, Genauigkeit und der Fähigkeit, das Wesentliche zwischen Anekdote und Analyse freizulegen.
Die Reihe „Der Liebe Augustin“ ist der Rahmen. Im Zentrum steht aber Renate Lechner selbst: als Interviewerin, Organisatorin und die Person, die Wiener Musikgeschichte immer wieder aktiv an den Tisch holt.
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Renate Lechner
Frühe Prägung
Als Tochter der Künstlerpersönlichkeiten Hermi und Walter Lechner (z. B. „Jo mia san mit‘n Radl do“) wuchs Renate Lechner in einer Welt aus Musik, Texten und Kreativität auf. Früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für Sprache und Töne – ein roter Faden, der sich bis heute durch ihr Schaffen zieht.
Kompositionen & Veröffentlichungen
In Zusammenarbeit mit renommierten Komponisten wie Richard Czapek, Rudi Luksch, Adi Stassler, Fredi Gradinger, Heinrich Walcher u. a. entstanden zahlreiche Titel, die auf Tonträgern veröffentlicht wurden und ihren Platz in der österreichischen Musiklandschaft fanden.
Journalismus & Gesprächskultur
Für die traditionsreiche Wienerliedzeitung „Der liebe Augustin“ (Wienerlied aktuell) schrieb sie redaktionelle Beiträge und begehrte Interviews mit Persönlichkeiten wie Otto Schenk, Teddy Podgorski, Prof. Karl Hodina, Toni Strobl, Horst Chmela, Emmy Werner, Lore Krainer, Gerald Pichowetz, Cornelius Obonya, Charly Blecha, Andy Lee Lang, Ulli Bäer, Hans Ecker und vielen weiteren. Mit feinem Gespür, Charme und Witz schaffte sie Nähe und machte Menschen in ihrer Authentizität sichtbar.
Vereine & Verbände
Ihre lyrische Seite findet Ausdruck in Gedichten, die in den Sammelbänden „Aus der Feder von…“ des Verbandes Österreichischer Textautor:innen erschienen sind. Über viele Jahre war sie eng mit dem Verband verbunden: bereits 1994 im Vorstand tätig, später von 2018 bis 2021 erneut aktiv. Auch in der AKM engagierte sie sich als Delegierte der Tantiemenbezugsberechtigten für Autor:innen.
Heute
Renate verbindet ihre künstlerischen Wurzeln mit einem zeitgemäßen, offenen Zugang zum Schreiben. Ihre Texte sind getragen von Feinsinn, Poesie und einem Hauch Coolness – nah am Menschen, mit klarer Sprache und dem Blick auf das Besondere im Alltäglichen.
Interviewarchiv
Interviews aus der Zeitung „Der Liebe Augustin“ als Such- und Filter-Sammlung. Die Beiträge öffnen als eigene, lokal gespeicherte Interviewseiten.
Aus dem zweiten Chat ist jetzt die vollständige 26er-Sammlung eingebunden: OCR-Textseiten, Portraitausschnitte aus den Druckseiten und die gedruckten PDFs.
Archiv öffnenZusätzlich zu den bisherigen Karten sind jetzt weitere Gespräche dabei: u. a. Hans Ecker, Andy Lee Lang, Ulli Bäer, Michael Seida, Lydia Kolarik, Gernot Graninger, Adi Stassler und Hermann Schmid.
Lieder von Renate Lechner
Liedkonzept
Die Liste beginnt mit „Der King von Ottakring“ und erweitert sich als fortlaufende Sammlung für neue Lieder, Erarbeitungen und historische Kontexte.
Externe Titelquellen
Referenzliste als Offline-Kartei. Die Links sind bewusst ohne Live-Embed integriert.
Hermi / Hermine Lechner
Stationen: 1948 Gründung Alpenduo Karner, ab ca. 1950 Elite-Trio mit Walter Lechner, 1977 Hochzeit mit Franz Fasching.
Wienerlied-Quellen
Wienerlied-Linie
Im Mittelpunkt: Interviewerin, Autorin, Archivarin und die Stimme, die diese Wienerlied-Geschichte zusammenführt.
Zu Renate LechnerInterpretin, Textautorin, Wegbereiterin einer Wienerlied-Linie.
Zu Hermi LechnerVater von Renate Lechner und Originalinterpret von „Jo mir san mitn Radl do“: ein wichtiger Teil des familiären Wienerlied-Fundaments.
Kontakt
Wenn du weitere Interviews, Texte, Notizen oder Hör-Referenzen ergänzt hast, können wir die Edition direkt weiter ausbauen.